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Wer bei Google Märkte dominieren und dauerhaft Top-Rankings sichern will, kommt an einer unbequemen Wahrheit nicht vorbei: Starke Backlinks sind nach wie vor die Währung des Internets.
Während viele Agenturen immer noch predigen, dass „guter Content“ allein ausreicht, zeigen die Daten in kompetitiven Märkten ein anderes Bild: Ohne externe Autorität und ein solides Backlink-Profil fehlt selbst dem besten Inhalt die nötige Sichtbarkeit. Backlinks sind dabei keine bloße technische Verbindung. Vielmehr ist jeder einzelne Backlink eine Stimmabgabe für deine Glaubwürdigkeit – ein elementarer Teil von E-E-A-T.
Doch der Markt ist voll von schwarzen Schafen, veralteten Methoden und gefährlichem Halbwissen.
In diesem Guide reden wir Tacheles. Du erfährst:
- Recht & Realität: Die ungeschminkte Wahrheit über Google-Richtlinien, Legalität und Risikomanagement.
- Qualitätssicherung: Wie du echte Authority-Links erkennst, Linkfarmen entlarvst und die 7 gefährlichsten Link-Typen vermeidest.
- Strategie: Warum Marktführer Links kaufen, was es wirklich kostet und welche Methoden den höchsten ROI liefern.
- Klartext: Wir beantworten die häufigsten Fragen (FAQ), die sich sonst niemand zu stellen traut.
- Lösung: Wie du mit Linkbroker deinen Authority-Aufbau sicher und skalierbar automatisierst.
Warum sind Backlinks so wichtig für SEO?
Wenn du SEO auf das absolut Wesentliche reduzierst, bleiben drei Säulen übrig: Technik, Content und Links.
Viele Agenturen versuchen dir immer noch zu erzählen, dass "Content King" ist und du keine Links mehr brauchst. Das ist eine gefährliche Halbwahrheit. Denn nichts ist frustrierender, als zu sehen, dass ein Konkurrent mit einem schlechteren Angebot und einer schwachen Website vor dir rankt.
Du fragst dich: "Warum mag Google den lieber? Mein Inhalt ist doch viel besser!" Die Antwort liegt häufig in der digitalen Infrastruktur.
Stell dir deine Website wie ein 2-Sterne-Restaurant vor. Du hast den besten Koch (Content) und das edelste Ambiente. Aber leider liegt dein Restaurant versteckt in einer Sackgasse ohne Straßenschild. Dein Konkurrent führt vielleicht nur einen Durchschnitts-Imbiss, aber er liegt an der Hauptstraße, und überall in der Stadt hängen Wegweiser zu ihm.
Das Ergebnis: Er ist gut besucht, aber zu dir kommt kein Gast. Nicht wegen der Qualität, sondern wegen der Erreichbarkeit.
Übertrag das auf dein Business: Wer von sich selbst behauptet, Experte zu sein, dem hört man höflich zu. Wer aber von anderen Experten empfohlen wird, dem vertraut man.
Genau dieses Prinzip gilt auch für die Suchmaschine. Google ist blind für die Qualität deines Essens (Contents). Der Algorithmus sieht nur die Wegweiser (Links). Die Formel für Platz 1 ist deshalb simpel: Du brauchst nicht nur den besten Inhalt, du brauchst die Schilder, die Google den Weg zu dir zeigen. Exzellenter Inhalt ohne Links bleibt unsichtbar; exzellenter Inhalt mit Autorität wird Marktführer.
Hier sind die drei unbestreitbaren Gründe, warum Google ohne Backlinks nicht funktionieren kann:
1. Der Google PageRank: Die DNA des Algorithmus
Um die Macht von Backlinks zu verstehen, müssen wir einen kurzen Blick in Google’s Historie werfen:
Als Larry Page und Sergey Brin Google Ende der 90er Jahre gründeten, revolutionierten sie die Suche mit einem Konzept aus der Wissenschaft: Citations. In der akademischen Welt ist eine Forschungsarbeit umso wichtiger, je häufiger sie von anderen Forschern zitiert wird. Google hat dieses Prinzip auf das Web übertragen und PageRank (Rankingposition) genannt.
- Das Prinzip: Jeder Link ist eine Stimme ("Vote").
- Die Gewichtung: Nicht jede Stimme zählt gleich viel. Wenn dich die New York Times verlinkt, hat das millionenfach mehr Gewicht als der Link von Tante Ernas Strickblog
Der entscheidende Unterschied zu heute: Früher war der PageRank öffentlich sichtbar (der berühmte grüne Balken im Browser). Heute ist er unsichtbar, aber der Algorithmus im Hintergrund – der sogenannte "Internal PageRank" – ist immer noch das Herzstück des Rankings. Google muss Links zählen und gewichten, um die Relevanz einer Seite unabhängig vom Inhalt zu bewerten.

2. Trust & Authority
In Zeiten von KI-Content, wo jeder in Sekunden tausende Texte generieren kann, hat Google ein massives Problem: Wie unterscheidet man echte Experten von Spam?
Die Antwort ist Vertrauen (Trust). Google nutzt hierfür das E-E-A-T Modell (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness). Backlinks sind hierbei der wichtigste externe Indikator für "Authority".
Im Internet kann jeder alles behaupten. Wenn du also schreibst, du hättest den besten medizinischen Rat, ist Google zunächst extrem skeptisch; der Algorithmus muss den Nutzer vor Falschinformationen schützen.
Betrachte Backlinks daher als digitale Referenzen. Wenn seriöse, etablierte Quellen auf deine Seite verlinken, validieren sie deine Expertise. Sie signalisieren dem Algorithmus: "Dieser Quelle vertrauen wir."
Diesen technischen Vorgang nennt man Autoritäts-Transfer (auch oft "Link Juice" genannt). Die großen Player übertragen einen Teil ihres Vertrauenswerts auf deine Domain. Die harte Realität: Ohne diese externe Bestätigung wirst du für kompetitive Keywords niemals auf Seite 1 ranken; egal, wie gut dein Text inhaltlich ist.
3. Crawler-Steuerung: Die Infrastruktur
Dieser Punkt wird von der Konkurrenz oft vergessen, ist aber rein technisch gesehen essenziell.
Dieser Punkt wird im Marketing oft übersehen, ist aber rein technisch gesehen das Fundament jeder Sichtbarkeit. Der Googlebot navigiert nicht zufällig durch das Web. Er folgt strikt dem Link-Graphen und priorisiert Ressourcen basierend auf Autorität.
- Discovery & Indexierungs-Priorität: Selbst wenn eine neue Unterseite technisch existiert (z.B. in der Sitemap), wird sie ohne eingehende Links oft vernachlässigt. Externe Backlinks fungieren hier als Dringlichkeits-Signale. Der Vorteil von Native Advertising: Da große News-Portale extrem häufig gecrawlt werden, wird ein dort platzierter Link fast sofort erkannt. Der Bot folgt diesem Pfad unmittelbar zu deiner Seite – die Indexierung erfolgt oft binnen Stunden statt Wochen.
- Crawl Frequenz (Budget): Google weist jeder Domain begrenzte Ressourcen zu. Je höher die Autorität deiner Seite durch Backlinks ist, desto höher ist die Priorität, die Google deiner Domain einräumt.
- Geringe Autorität: Die Crawl-Intervalle sind lang. Änderungen oder neue Inhalte benötigen oft Wochen, bis sie in den Suchergebnissen erscheinen.
- Hohe Autorität: Die Crawl-Frequenz wird massiv erhöht. Der Bot scannt die Seite täglich. Das strategische Ergebnis: Deine Inhalte ranken nahezu in Echtzeit.

Ist Backlinks kaufen legal? (Google Richtlinien vs. Realität)
Wer sich mit dem Kauf von Backlinks beschäftigt, stößt unweigerlich auf widersprüchliche Aussagen. “Ist es verboten?” “Ist es gängige Praxis?” Um eine fundierte Entscheidung für dein Unternehmen zu treffen, musst du die Unterscheidung zwischen Gesetzeslage und Suchmaschinen-Richtlinien verstehen.
1. Die rechtliche Ebene (Gesetzgeber)
Rein rechtlich gesehen ist der Kauf und Verkauf von Links in den meisten Ländern (inkl. DACH-Raum) völlig legal. Es handelt sich um eine Dienstleistung bzw. eine Werbebuchung. Wie bei einer Anzeige in einer Zeitung kaufst du Platz auf einer anderen Webseite. Wichtig: In Deutschland muss Werbung als solche gekennzeichnet sein (Trennungsgrundsatz), um Schleichwerbung zu vermeiden.
2. Die Regelwerke der Suchmaschinen (Google Spam Policies)
Hier wird es komplexer. In den Google Search Essentials (früher Webmaster Guidelines) definiert Google den Kauf von Links, die PageRank weitergeben ("DoFollow"), als Verstoß. Google betrachtet dies als Manipulationsversuch des Algorithmus.
Das Dilemma: Würde man sich strikt an diese Richtlinie halten, müsste jeder gekaufte Link mit dem Attribut rel="sponsored" oder rel="nofollow" markiert werden. Diese Attribute signalisieren der Suchmaschine jedoch: "Bitte ignoriere diesen Link für das Ranking". Für SEO-Zwecke wäre das Investment damit wirkungslos.
Die Realität im Jahr 2026: Content-Marketing & PR
Trotz der strengen Richtlinien von Google ist der Handel mit Publikationen ein Milliardengeschäft und längst Standardpraxis in fast jeder wettbewerbsfähigen Nische. Der Markt hat sich jedoch qualitativ massiv gewandelt:
- Früher (Link-Spam): Man kaufte wahllos Sidebar-Links oder Footer-Links ohne echten thematischen Bezug. Die Devise lautete: "Je mehr, desto besser", unabhängig von der Qualität.
- Heute (Native Advertising): Anstatt auf Masse oder plumpe Werbung zu setzen, bucht man heute hochwertige redaktionelle Artikel (oft als Gastbeiträge bezeichnet), die dem Leser echten inhaltlichen Mehrwert bieten. Der Link wird dabei harmonisch in den Textfluss integriert.
Durch diesen qualitativen Ansatz verschwimmt die Grenze zur klassischen Öffentlichkeitsarbeit (PR). Da der Link in einem thematisch passenden und nützlichen Kontext steht, bewerten Suchmaschinen ihn als starkes Relevanz-Signal. Er wird technisch nicht als störende Werbung wahrgenommen, sondern als eine natürliche, redaktionelle Empfehlung zur Vertiefung des Themas.
Doch wie relevant sind solche Verlinkungen in der KI-Ära überhaupt noch?
Man könnte ja meinen, dass in Zeiten von SearchGPT und KI-Antworten das klassische "Verlinken" an Bedeutung verliert. “Die KI weiß doch ohnehin alles”, oder?
Ein Blick auf die aktuellen Daten zeigt das Gegenteil.
Man könnte ja meinen, dass in Zeiten von SearchGPT und allwissenden Chatbots das klassische "Verlinken" völlig an Bedeutung verliert. Also braucht eine hochintelligente KI wirklich noch Hyperlinks?
Ein Blick auf die Daten zeigt eine überraschende Realität.
Viele stürzen sich aktuell auf neue technische Spielereien (wie sog. LLMs.txt-Dateien), um der KI zu gefallen. Doch aktuelle Analysen zeigen etwas anderes. Eine aktuelle Studie von SE Ranking belegt, dass klassische Google-Ranking-Faktoren massiv mit der Wahrscheinlichkeit, von KI-Modellen als Quelle zitiert oder empfohlen zu werden, korrelieren. KI-Modelle haben nämlich ein ganz anderes, massives Problem: Sie haben Angst zu lügen (die sogenannten "Halluzinationen"). Deshalb ignorieren sie technische Tricks oft und suchen händeringend nach klassischen Ankern der Vertrauenswürdigkeit.
Die Daten belegen eindeutig, das die Anzahl und Qualität verweisender Domains (Referring Domains) nach wie vor einer der stärksten Faktoren dafür ist, ob eine KI eine Webseite als Antwort zitiert oder die der Konkurrenz. Für die KI fungiert ein guter Backlink quasi wie ein Zeuge. Je mehr glaubwürdige Quellen für deine Expertise bürgen, desto eher akzeptiert die KI deine Inhalte als Fakt.
Wer heute also in Autorität investiert, füttert nicht nur den Google-Algorithmus von gestern, sondern sichert sich Sichtbarkeit in den Antworten von morgen.
Was kosten Backlinks?
Wer sicher und effektiv Backlinks bzw. Premium-Backlinks aufbauen möchte, sollte einen Blick in die "Black Box" der Preisgestaltung werfen. Die Preisspanne am Markt ist riesig – von 99 € bis über 3.000 €. Doch diese Zahlen sind keine Willkür, sondern spiegeln den Marktwert von Aufmerksamkeit, redaktioneller Arbeit und echtem Vertrauen wider.
Ein seriöser Preis setzt sich dabei immer aus drei Komponenten zusammen:
- Admin-Fee: Outreach, Verhandlung und Projektmanagement.
- Content-Erstellung: Hochwertige Fachartikel kosten Geld.
- Publisher-Gebühr: Das Honorar, das der Webseitenbetreiber für die Veröffentlichung verlangt.
Das Einstiegssegment (ca. 99 € bis 400 €): Solide Basisarbeit - In diesem Bereich der Qualitätsskala lassen sich bereits solide Links erwerben. Wir sprechen hier von echten, gepflegten Themen-Blogs und kleineren Fachportalen. Du bezahlst hier im Grunde dafür, dass ein echter Mensch die Seite prüft und den Link manuell setzt. Warnung: Wer deutlich unter diesen Preisen kauft, landet oft in automatisierten Netzwerken ("Linkfarmen"), die für einen nachhaltigen Linkaufbau toxisch sind.
Das mittlere Segment (500 € bis 1.500 €): Premium Backlinks - Hier bewegen wir uns im Bereich etablierter Online-Magazine mit starken Domain-Werten (DR/DA). Die Preise sind höher, weil diese Seiten echte "Gatekeeper" (Redakteure) haben, die nicht jeden Inhalt durchwinken. Ein solcher Link liefert nicht nur den begehrten "Link Juice", sondern oft auch echten Traffic durch interessierte Leser.
Die Königsklasse (2.000 € bis 3.000 €+): Digital PR - Dieses Segment definiert Linkaufbau neu. Wer hier investiert, betreibt im Grunde Digital-PR. Es geht darum, sich Plätze bei großen nationalen Medienhäusern wie Focus oder der Süddeutschen Zeitung zu sichern. Diese exklusiven Backlinks vererben der Zielseite durch ihre enorme Reichweite sofortiges Vertrauen ("Trust").
Was treibt den Preis konkret nach oben?
- Traffic-Volumen & Qualität: Eine Seite mit 100.000 echten Besuchern verlangt zu Recht mehr als eine Nischenseite mit 500 Besuchern.
- Domain-Metriken (DR/DA/TF): Je stärker das algorithmische Vertrauen von Google in eine Seite ist, desto höher ist die Gebühr für eine Platzierung.
- Redaktionelle Tiefe: Muss ein Fachartikel mit 1.500 Wörtern recherchiert werden? Gute Fachautoren kosten schnell 100 € bis 300 € extra.
- Nischen-Exklusivität: In hart umkämpften Branchen wie Finanzen oder iGaming sind die Preise oft doppelt so hoch, da die Webseitenbetreiber den Wert ihrer Werbeplätze genau kennen.
Profi-Tipp: Achte auf den "All-In"-Preis. Lass dich bei der Suche nach günstigen Links nicht blenden. Die entscheidende Frage lautet immer: "Ist die Content-Erstellung inklusive?" Viele Agenturen locken mit 200 €, berechnen dann aber nachträglich 150 € für den Text. Ein seriöses Angebot ist immer ein "Rundum-sorglos-Paket" (Turnkey), inklusive Recherche, Text und dauerhafter Platzierung. Nur so bleibt dein Budget planbar.
Warum kaufen Unternehmen Backlinks?
Grundsätzlich hast du im SEO die Wahl zwischen zwei Wegen: dem langsamen, organischen Linkaufbau oder der gezielten Investition. Der organische Weg gilt oft als das moralische Ideal; man liefert Qualität und wartet auf Belohnung. Man erstelle herausragende Inhalte und wartet darauf, dass andere diese freiwillig verlinken. Das ist nachhaltig, aber hat einen entscheidenden Haken: Es ist unberechenbar, ob und wenn ja, wann man verlinkt wird.
Genau hier entsteht der Schmerzpunkt für skalierende Unternehmen. Ab einer gewissen Umsatzgröße kann man es sich schlicht nicht mehr leisten, den Erfolg dem Zufall zu überlassen.
Wenn wir das moralische „White-Hat“-Gerede beiseite lassen, ist die Antwort relativ eindeutig simpel: Unternehmen kaufen Backlinks, weil Hoffnung keine Strategie ist. Genau dies ist auch das Feedback unserer Kunden. Sie können es sich schlichtweg nicht leisten darauf zu hoffen, dass jemand sie verlinkt und somit digital empfiehlt.
Warum? Weil der rein organische Weg eine massive Wette auf die Zukunft ist. Man geht in enorme Vorleistung: Es werden hunderte Stunden in die Erstellung von hochwertigem Content oder "Linkable Assets" (Studien, Infografiken, Deep-Dive-Artikel) investiert. Doch wenn der erhoffte virale Effekt ausbleibt, war dieser Aufwand betriebswirtschaftlich gesehen verbranntes Geld.
Das eigentliche Problem sind hier die Opportunitätskosten. Man muss sich ehrlich fragen: "Was hätte man mit dieser Zeit und Energie sonst erreichen können?” In den 20 oder 30 Stunden, die ein Gründer oder Marketing-Lead damit verbringt, den "perfekten" Artikel zu schreiben und auf eine gnädige Verlinkung zu hoffen, hätte man aktiv drei neue Kunden akquirieren oder das Produkt verbessern können.
Erfolgreiche Unternehmen investieren daher Budget in Links aus klaren strategischen Gründen: Sie sichern sich dadurch planbares Wachstum, volle Keyword-Kontrolle, schnellere Rankings, Wettbewerbsfähigkeit und einen messbaren ROI. In stark umkämpften Märkten bedeutet der Verzicht auf Backlink-Kauf daher meist direkte Rankingverluste an die Konkurrenz.
1. Das Ranking-Monopol durchbrechen (Sichtbarkeit)
Google ist ein klassischer "Winner-takes-it-all"-Markt. Die Top-3-Ergebnisse absorbieren den absoluten Großteil des Traffics. Wenn etablierte Konkurrenten über Jahre hinweg starke Linkprofile aufgebaut haben, ist es fast unmöglich, sie nur mit "gutem Content" einzuholen. Mit der zunehmenden Verbreitung von LLMs wird dies noch stärker zunehmen. Diese zeigen noch weniger Anbieter, sodass es für Unternehmen noch wertvoller wird, Teil der Antwort zu werden.
Linkkauf fungiert hier als Verstärker. Er gleicht die historisch gewachsene "Waffenungleichheit" aus und katapultiert eine Seite überhaupt erst in den relevanten Sichtbarkeitsbereich, in dem organischer Traffic stattfinden kann.
2. Geschwindigkeit (Time-to-Market)
Im Business ist Zeit die teuerste Ressource. Auf das natürliche Wachstum von Links zu warten ("Organic Growth"), kann Jahre dauern – Zeit, die man in einem kompetitiven Markt nicht hat.
Gekaufte Links sind der Turbo. Durch "Active Building" lässt sich die Autorität einer neuen Landingpage oder Domain innerhalb von Wochen auf ein Niveau heben, für das man auf organischem Weg Jahre bräuchte. Man kauft sich buchstäblich Zeit.
3. Kontrolle über das verlinkte Ziel
Das Problem bei natürlichen Links ist ihre Passivität: Sie verweisen meist auf die Startseite oder auf informative Blogartikel ("Linkmagnete"), aber fast nie auf kommerzielle Produktseiten (z. B. "Kreditvergleich" oder "Schuhe kaufen").
Beim Linkkauf herrscht volle Kontrolle. Der "Link Juice" kann gezielt auf die umsatzstärksten Unterseiten (Money Pages) gelenkt werden. Das stärkt genau die Seiten, die den Umsatz generieren, aber organisch kaum verlinkt werden.
4. Reputation Management
SEO ist auch PR. Ein oft unterschätzter Grund für Linkkauf ist die Säuberung der ersten Suchergebnisseite. Ein negativer Erfahrungsbericht oder Foreneintrag auf Seite 1 kann massiv Geschäft kosten.
Daher nutzen vor allem mittelgroße bis große Unternehmen Linkkauf zur Verdrängung. Sie buchen starke Artikel in großen Medien (z. B. Advertorials in Handelsblatt, Focus), die positiv über das Unternehmen berichten, und verlinken diese massiv. Diese positiven Artikel steigen im Ranking und drücken das negative Ergebnis auf Seite 2, wo es praktisch unsichtbar wird.
5. Die Hoheit über den Ankertext
Wenn jemand natürlich auf dich verlinkt, nutzt er meistens deinen Markennamen oder nutzlose Wörter wie "hier klicken" oder "Website". Das hilft für Brand-Rankings, aber nicht für harte Keywords.
Nur durch Linkkauf kannst du erzwingen, dass du mit "Hard-Money-Keywords" verlinkt wirst (z.B. der Linktext lautet exakt "Hausratversicherung Vergleich" statt "Versicherungs-GmbH"). Das ist das Signal, das Google benötigt, um genau für diesen Suchbegriff Relevanz zu verstehen.
6. Steigerung des Asset-Wertes (Exit-Strategie)
Viele digitale Unternehmen oder Affiliate-Projekte werden gebaut, um verkauft zu werden (Website Flipping / Exits). Investoren und Käufer schauen oft stumpf auf Metriken wie Domain Rating (DR) Domain Authority (DA) von ahrefs oder Semrush.
Unternehmen kaufen Links, um diese Metriken künstlich aufzublähen. Eine Website mit einem DR von 60 lässt sich für deutlich mehr Geld verkaufen als eine mit DR 20, selbst wenn der Traffic identisch ist. Der Linkkauf ist hier eine direkte Investition. Ein Asset zur Stärkung der Domain und somit in den Verkaufspreis der Firma.
7. Erzwingen von Indexierung (Crawl Budget)
Große E-Commerce-Stores oder Vergleichsseiten haben oft tausende Unterseiten. Google hat begrenzte Ressourcen ("Crawl Budget") und ignoriert oft tief liegende Seiten, die neu erstellt wurden.
Ein starker externer Backlink wirkt wie ein Wegweiser für den Google-Bot. Unternehmen kaufen Links für neue Kategorien oder Produkte, um Google physisch zu zwingen, diese Seiten zu crawlen und in den Index aufzunehmen. Ohne Link existiert die Seite für Google faktisch oft gar nicht.
8. Stabilisierung gegen Updates (Diversifikation)
Ein natürliches Linkprofil kann oft sehr einseitig sein (z.B. nur Forenlinks oder nur Presseportal-Links). Das ist ein Risiko ("Footprint"), das bei einem Google-Update zur Abstrafung führen kann.
Unternehmen kaufen Links, um das Profil künstlich "natürlich" aussehen zu lassen. Sie kaufen Links aus anderen Quellen (z.B. themenrelevante Blogs, Universitäten, News-Seiten), um einen gesunden Mix vorzutäuschen ("Link-Diversifikation"). Man kauft Sicherheit durch Vielfalt.
Welche Unternehmen kaufen Backlinks?
Obwohl Google das Backlinks kaufen offiziell untersagt, ist der Handel mit Verlinkungen in der Realität gängige Praxis für bessere Rankings. Dabei spaltet sich das Feld in zwei klare Lager. Auf der einen Seite stehen Wachstumsbranchen wie SaaS und Onlineshops, die Links fest als Umsatztreiber einplanen. Auf der anderen Seite betreiben auch große Konzerne faktisch Linkaufbau, tarnen dies aber geschickt als PR oder Medienpartnerschaft. Egal welches Etikett draufklebt, am Ende fließt Geld für Sichtbarkeit.
Hinter den Kulissen der ersten Google-Seite wird mit harten Bandagen gekämpft. Unsere internen Daten aus der Betreuung von über 7.000 Linkbroker-Nutzern zeigen deutlich: Wer heute organisch dominiert, überlässt sein Backlink-Profil nicht dem Zufall.
Hier sind die Branchen-Cluster, die Backlinks strategisch als Wachstumshebel einsetzen:
Agenturen (SEO & Marketing)
Agenturen sind riesige Backlink-Abnehmer. Aber nicht für sich selbst, sondern für ihre Kunden. Sie lagern Linkbuilding meist an Anbieter (z.B. Linkbroker) aus, um schneller skalieren zu können und ihre Margen zu sichern. Viele arbeiten mit White-Label-Backlinks, die sie als Teil von Retainern, SEO-Paketen oder Digital-PR-Kampagnen weiterverkaufen.
Affiliate- & Lead-Gen-Unternehmen
Affiliate-Marketer und Lead-Gen-Netzwerke bauen komplette Geschäftsmodelle auf Rankingportalen und Vergleichsseiten auf („bester VPN“, „beste Kreditkarte“, „bestes Hosting“). Ihr Profit hängt direkt von Rankings ab – entsprechend werden Backlinks als direkte Investition mit klarer ROI-Betrachtung behandelt.
Asset Manamger & Finanzinstitute (Blackrock, Vanguard, Fidelity etc.)
Globale Asset Manager wie BlackRock, Vanguard, State Street sowie große Investmentbanken agieren in einem der wettbewerbsintensiven digitalen Märkte überhaupt: Finanzen, Investments und Kapitalmärkte. Ihre Content-Teams konkurrieren um Keywords wie ETF, Altersvorsorge, nachhaltige Finanzprodukte, Private Equity, Infrastrukturfonds und ESG-Investing.
Sie „kaufen keine Links“ im klassischen Underground-Sinne, aber sie bezahlen für authority Platzierungen über:
- Gesponserte Artikel in Finanzmedien
- Research-Syndizierung
- Think-Tank-Partnerschaften
- Universitätskooperationen
- Wirtschaftspolitische Publikationen
- Digitale PR-Kampagnen
Diese Platzierungen generieren hochwertige Backlinks von Bloomberg, Financial Times, Reuters, institutionellen Blogs und politischen Plattformen, da diiese etablierten und reichweitenstarken Medien die zugrundeliegenden Marktdaten standardmäßig als vertrauenswürdige Quelle verlinken. Das ist nichts anderes als Linkaufbau in seiner mächtigsten Form.
E-Commerce-Marken
E-Commerce-Unternehmen sind stark auf Backlinks angewiesen, um Kategorieseiten und Produktkollektionen zu ranken. Fashion-, Supplement-, Elektronik-, Beauty- und D2C-Brands investieren aggressiv, weil Rankings direkt Umsatz bedeuten. Viele fahren ganzjährig kontinuierliche Backlink-Kampagnen für saisonale Keywords (z. B. Black Friday, Weihnachten, Summer Sale).
Lokale Dienstleistungsunternehmen
Hochpreisige lokale Dienstleistungen kaufen gezielt Backlinks, um regionale Suchergebnisse zu dominieren:
- Kanzleien
- Zahnärzte
- Plastische Chirurgen
- Dachdecker & Bauunternehmen
- Immobilienmakler
Sie setzen auf geo-relevante Backlinks, um in Google Maps und lokalen SERPs zu ranken , da ein einzelner Rankingplatz schnell mehrere Tausend Euro Umsatz pro Monat bedeuten kann.
SAAS - & Tech-Startups
Schnell wachsende SaaS-Unternehmen gehören zu den größten Käufern von Backlinks. Sie konkurrieren in extrem umkämpften Keyword-Märkten („CRM-Software“, „KI-Tools“, „Projektmanagement“), in denen organische Rankings oft Jahre dauern würden.
Backlinks werden gezielt von SaaS- & Tech-Startups eingesetzt, um den Autoritätsaufbau zu beschleunigen, wichtige Landingpages zu pushen und von Venture Capital finanzierte Wettbewerber zu überholen. Typische Käufer sind KI-Tools, Fintech-Apps, Produktivitätssoftware und Cybersecurity-Unternehmen.
Sie investieren Millionen in digitale PR, Medienpartnerschaften, Startup-Ökosysteme und Accelerator-Programme, was zu riesigen Backlink-Profilen von absoluten Top-Domains führt.
Global Player & Konzerne
Global Player & Konzerne gehören zwar nicht zu unseren Hauptkunden, jedoch ist es ein offenes Geheimnis, dass auch sie ihre Sichtbarkeit nicht dem Zufall überlassen.
Während KMU oft von „Linkbuilding“ sprechen, nennen Konzerne es „Digital PR“ oder „Strategic Media Distribution“ – doch am Ende ist der SEO-Mechanismus identisch.
Konzerne nutzen Backlinks heute als strategisches Instrument für drei Kernziele:
- Skalierung der Autorität: Selbst Weltmarken können es sich nicht leisten, Jahre auf organische Verlinkungen für ein neues Produkt zu warten. Sie nutzen Plattformen wie Linkbroker, um den Autoritätsaufbau global zu beschleunigen und neue Märkte sofort zu besetzen.
- Transformation von PR in ROI: Klassische PR-Abteilungen investieren enorme Summen in Medienpräsenz. Konzerne haben verstanden, dass eine Erwähnung im Handelsblatt oder der FAZ erst dann ihr volles wirtschaftliches Potenzial entfaltet, wenn sie einen hochwertigen Backlink enthält, der dauerhaft auf die Rankings einzahlt.
- Full-Funnel-Dominanz: In Branchen wie Finanzen (z. B. BlackRock, Fidelity) oder Energie werden Backlinks genutzt, um die Deutungshoheit über komplexe Themen wie „ESG-Investing“ oder „Grüner Wasserstoff“ zu sichern. Wer hier die stärksten Links von Wirtschafts- und Fachportalen hält, wird von Google (und KI-Bots) als ultimative Quelle eingestuft.
Der feine Unterschied: Konzerne kaufen aber keine „Billig-Links“. Sie setzen auf Premium-Platzierungen, die redaktionell so tief integriert sind, dass sie für den Nutzer (und Google) wie eine natürliche Empfehlung wirken.
Methoden beim Backlink Kauf
Wer Backlinks kaufen möchte, denkt oft an eine einfache Überweisung an einen Webseitenbetreiber. Doch die Praxis ist vielschichtiger. Tatsächlich haben sich am Markt drei grundlegende Modelle etabliert, um bezahlte Autorität aufzubauen. Diese unterscheiden sich massiv in Kosten, Aufwand und Risiko.
Hier eine Liste der drei typischen Modelle:
1. Arbeit mit Link-Anbietern (Zwischenhändler)
Dies ist der klassische Weg für die meisten Unternehmen. Statt selbst Medien anzuschreiben, bezahlst du einen Anbieter, der Zugriff auf riesige Portfolios und bestehende Kontakte zu Webseitenbetreibern hat. Du kaufst also nicht nur den Link, sondern den Zugang zum Netzwerk.
- Vorteile: Maximale Zeitersparnis und Skalierbarkeit. Du musst keine E-Mails schreiben oder verhandeln und machst Linkbuilding auf diese Weise skalierbar.
- Nachteile: Neben den Kosten für den Mittelsmann ist das Qualitätsrisiko hoch. Da es viele unseriöse Händler gibt, die dieselben Listen an jeden verkaufen, landest du schnell auf sogenannten „Link-Farmen“, also Seiten, die nur existieren, um Links zu verkaufen. Googles KI-Systeme identifizieren unnatürliche Linkmuster heute fast in Echtzeit. Im Zeitalter der semantischen Suche bedeuten veraltete Blackhat-Methoden daher zunehmend das Ende jeder nachhaltigen Sichtbarkeit. Entweder werden die Links stillschweigend entwertet, oder die gesamte Domain-Autorität wird massiv herabgestuft. Zudem fehlt häufig die Transparenz. Denn bei schlechten Anbietern weißt du vorher nicht, wo dein Link landet, bis er bereits gesetzt ist.
2. Direkter Outreach (in House)
Hier umgehst du den Mittelsmann. Du baust ein internes Team auf, das relevante Webseiten identifiziert, kontaktiert und die Preise („Admin Fees“) direkt mit den Betreibern verhandelt. Du kaufst also nicht von der Stange, sondern akquirierst maßgeschneidert.
- Vorteile: Du zahlst keine Broker-Aufschläge und hast die volle Kontrolle über Qualität und Umfeld. Der größte Pluspunkt ist jedoch Exklusivität, da du Webseiten erreichst, die auf keinen öffentlichen Verkaufslisten stehen („Hidden Gems“) – Links, die deine Konkurrenz nicht einfach nachkaufen kann.
- Nachteile: Der operative Aufwand ist enorm. Du musst Personal einstellen, Prozesse aufsetzen und teure Outreach-Tools bezahlen. Zudem ist Skalierung schwierig. Es dauert oft Monate, bis das Team eingespielt ist und die Antwortraten hoch genug sind, um verlässlich Links zu liefern.
3. Die Merger-Technik (Akquisitionen)
Dies ist die „Geheimwaffe“ im Markt für den Backlinks-Kauf. Anstatt Budget kleinteilig für einzelne Links auszugeben, kaufst du eine komplette, existierende Domain (oft von aufgegebenen Geschäftsmodellen) und leitest sie per 301-Weiterleitung auf dein Projekt um. Du übernimmst damit faktisch das gesamte historische Backlink-Profil eines ehemaligen Wettbewerbers auf einen Schlag.
Warum sich das rechnet: Der Hebel ist der Mengenrabatt. Ein Rechenbeispiel aus der Praxis (Kauf der Domain sociallystacked.com für 5.000 €): Die Domain besaß 9 DR90+ Links, 15 DR80+ Links und 55 DR70+ Links. Würde man diese einzeln bei Brokern einkaufen, läge der Marktpreis bei über 62.000 €. Durch den Kauf der Domain sanken die Kosten auf ca. 39 € pro High-End-Link. Bekannte Beispiele: Neil Patel kaufte Ubersuggest, Brian Dean übernahm Point Blank SEO. Beide sicherten sich so tausende Backlinks zu einem Bruchteil des üblichen Marktpreises.
- Vorteile: Unschlagbarer ROI. Du erhältst Zugriff auf Backlinks von Autoritäten (wie NYT, BBC, Wikipedia), die man einzeln oft gar nicht kaufen kann. Zudem wirkt der Autoritäts-Schub meist schneller als beim klassischen Linkaufbau.
- Nachteile: Hohes finanzielles Risiko und technischer Aufwand. Du musst eine größere Summe investieren (meist 4- bis 5-stellig), bevor du Ergebnisse siehst. Der Teufel liegt in der Ausführung: Eine pauschale Weiterleitung auf die Startseite wertet Google oft als „Soft 404“ und ignoriert die Links. Du musst ein sauberes URL-Mapping durchführen, bei dem alte Unterseiten exakt auf thematisch passende neue Unterseiten weitergeleitet werden. Passt das Thema nicht (z. B. „Sport“ auf „Finanzen“), verpufft der Effekt. Eine tiefe Prüfung der Domain-Historie („Due Diligence“) vor dem Kauf ist daher Pflicht.
Profi- Tipp: “Diese Methode ist die Königsklasse, aber brandgefährlich für Anfänger. Nutze diese Strategie niemals ohne vorheriges technisches Audit und eine saubere URL-Mapping-Strategie. Lass es, oder hol dir Profis dazu, wenn du unsicher bist.”
Backlink-Qualität erkennen: Die 7 wichtigsten Metriken
Im Offpage-SEO gilt mehr denn je: Qualität schlägt Quantität. Ein einziger High-End-Link kann wertvoller sein als hunderte mittelmäßige Verweise. Doch woran machst du echte Substanz fest?
Viele begehen den Fehler und verlassen sich blind auf einzelne Tool-Metriken wie DR oder DA. Das ist gefährlich, denn diese Zahlen können manipuliert werden. Wer nachhaltiges SEO betreibt und sein Budget schützen will, verlässt sich nicht auf Automatisierung, sondern unterzieht jede potenzielle Linkquelle einer strikten manuellen Qualitätskontrolle.
Exzellentes Linkbuilding bleibt Handarbeit. Wer die folgenden 7 Punkte beachtet, schützt seine Domain vor toxischen Einflüssen und baut ein Profil auf, das auch künftigen Google-Updates standhält. Die nachfolgenden Faktoren basieren auf unserer Erfahrung aus der Betreuung von über 7.000 Linkbroker-Nutzern (Stand Januar 2026) und tausenden erfolgreichen Platzierungen.
1. Traffic (Der wichtigste Faktor!)
Das ist die wichtigste Kennzahl überhaupt und dein bester Schutz vor Fehlkäufen. Während sich theoretische Werte wie Domain Authority leicht manipulieren lassen, lügt echter Traffic von Google nie.
Die Regel ist einfach: Eine Seite ohne Besucher ist für Google oft tot. Wenn eine Domain hohe Autoritätswerte hat, aber kaum Traffic aufweist, ist das ein massives Warnsignal. Oft handelt es sich um „Zombie-Seiten“, die von Google bereits abgestraft wurden oder in einem Filter hängen. Ein Link von dort bringt dir keine Power. Achte daher nicht nur auf die absolute Zahl, sondern auf den Trend: Ist der Traffic stabil oder wächst er? Ein Absturz im Graphen deutet auf eine Penalty hin – Finger weg! Zudem muss der Traffic aus dem richtigen Land kommen, damit er seine volle Wirkung entfalten kann.
Faustregel: Investiere nur in Seiten mit mindestens 500–1.000 monatlichen Besuchern aus deinem Zielmarkt.
2. Themenrelevanz (Topical Relevance)
Topical Relevance fungiert als Gatekeeper für die Übertragung von Link Equity. Google bewertet Backlinks nicht isoliert, sondern prüft die semantische Kohärenz zwischen Quelle und Ziel. Ein Link ohne thematischen Bezug wird algorithmisch meist entwertet, da in diesem Kontext kein Trust fließen kann.
In der Praxis suchen wir daher nicht zwingend nach identischen Themen, sondern nach Shoulder Niches. Ein Reiseportal besitzt beispielsweise genug Schnittmenge, um glaubwürdig auf Fintech-Produkte zu verlinken. Bei großen Publishern verschiebt sich die Bewertung von der Domain- auf die Relevanz auf URL-Level. Solange der verlinkende Content semantisch zur Zielseite passt, wird der Link gewertet. Fehlt dieser Topical Fit, verpufft das Budget, da der Algorithmus den Link als Rauschen ignoriert.
3. Domain Authority (DR/DA/AS)
Metriken wie Domain Rating (Ahrefs), Domain Authority (Moz) oder Authority Score (Semrush) sind der Industriestandard, um den versteckten Google PageRank zu simulieren. Da Google seine internen Scores nicht veröffentlicht, nutzen wir diese Third-Party-Metriken als Hilfskonstrukt.
Wichtig für den Einkauf: Diese Skalen sind logarithmisch. Ein Sprung von DR 70 auf 80 erfordert exponentiell mehr Linkpower als von 20 auf 30. Doch Vorsicht: Authority-Werte sind zur Währung im Linkverkauf geworden – und damit anfällig für Inflation. Durch Techniken wie „Google Redirects“ oder massiven Spam auf verwaisten Unterseiten lässt sich das DR künstlich aufblähen („Metric Pumping“). Das Ergebnis sind Domains mit einem DR von 60+, die organisch keinen Wert haben. Nutze DR/DA daher niemals als alleiniges KPI für den Kaufpreis, sondern nur als First-Pass-Filter, um irrelevante Seiten schnell auszusortieren. Ein hoher DR ohne korrelierenden Traffic ist fast immer ein Zeichen für Manipulation.
4. Outbound Link Ratio (Das Verhältnis)
Je mehr ausgehende Links eine Seite platziert, desto stärker wird der vererbbare Trust fragmentiert. Eine Quelle, die inflationär auf hunderte externe Ziele verlinkt, überträgt pro Hyperlink nur noch marginale Power. Weitaus kritischer ist jedoch die Mustererkennung durch Google. Ein unverhältnismäßig hoher OBL-Wert gilt als klassischer Footprint für Link-Farmen. Übersteigt die Zahl der ausgehenden Links massiv die der eingehenden oder des vorhandenen Contents, markiert der Algorithmus die Seite oft als Spam-Schleuder.
Empfehlung: In unserem Marktplatz findest du diese Metrik als R/L Ratio. Als
Faustregel empfehlen wir nur Links mit einem Wert >0,5 zu kaufen.
Zudem ist die Prüfung der „Neighborhood“ obligatorisch. Das Prinzip „Guilt by Association“ bedeutet: Wer neben unseriösen Seiten (Casinos, Adult, graue Finanzprodukte) verlinkt wird, erbt deren negatives Trust-Signal. Ein Link inmitten einer solchen Bad Neighborhood ist toxisch und gefährdet die eigene Domain-Reputation nachhaltig. Exzellentes SEO erfordert daher Quellen mit strengen redaktionellen Standards (Low OBL), die Linkjuice gezielt und exklusiv weitergeben.
5. Indexierung
Die Indexierung ist die absolute Basis für jede Offpage-Strategie. Die technische Realität ist unmissverständlich: Befindet sich die URL nicht im Index, wird sie im Global Link Graph von Google nicht abgebildet. Das Ergebnis ist 0,0 Link Equity. Wer sich hier nur auf einen oberflächlichen site:-Check verlässt, übersieht oft kritische Infrastrukturprobleme.
Ein tiefer Blick in die Indexation Ratio trennt gute Quellen von Linkfarmen. Wenn eine Domain 50.000 Unterseiten generiert, aber nur 2.000 davon im Index hält, deutet das auf massiven Index Bloat hin. Google wendet hier einen strikten „Quality Threshold“ an: Domains, die ihr Crawl Budget mit minderwertigen Inhalten verschwenden, werden ignoriert. Dein gekaufter Artikel landet dort oft direkt im Status „Crawled - currently not indexed“ und bleibt wirkungslos.
Vorsicht ist zudem bei „Orphaned Pages“ (Verwaiste Seiten) geboten. Viele Linkverkäufer platzieren Artikel isoliert tief in der Struktur, ohne interne Verlinkung, um die eigene Startseite sauber zu halten. Da der Googlebot jedoch Linkpfaden folgt, werden diese Sackgassen oft gar nicht erst gecrawlt. Ein Check der Cache Frequency liefert den Beweis: War der Bot seit Wochen nicht mehr auf der Seite, stuft der Algorithmus sie als irrelevant ein. Ein Link, der nicht dauerhaft indexiert wird, ist verbranntes Kapital.
6. Platzierung (Content ist King)
Die Platzierung eines Links ist keine Frage der Ästhetik, sondern entscheidet über die Gewichtung durch den Algorithmus. Google nutzt hierbei Modelle wie de Reasonable Surfer. Die Menge an übertragenem Link Equity korreliert direkt mit der Wahrscheinlichkeit, dass ein echter Nutzer diesen Link klickt.
Der Goldstandard ist daher ein redaktioneller Link, der organisch im Main Content (MC) eingebettet ist, idealerweise im oberen Drittel des Artikels ("Above the Fold"). Links, die prominent platziert sind und kontextuell Sinn ergeben, erhalten das höchste Gewicht. Im Gegensatz dazu erkennt Google Bereiche wie Sidebars, Footer oder Autorenboxen technisch als Boilerplate. Da sich diese Elemente auf jeder Unterseite wiederholen, werden Links hier oft als "Site-wide Links" klassifiziert und algorithmisch stark abgewertet oder komplett ignoriert (Damping Factor).
Zudem spielt der semantische Kontext eine Rolle. Google analysiert nicht nur den Ankertext, sondern auch die Wörter und Sätze um den Link herum, um die Relevanz zu bestimmen. Ein Link, der isoliert steht oder versteckt wirkt, verliert massiv an Wirkung. Nur eine prominente Integration im redaktionellen Kernbereich garantiert den vollen Trust-Transfer.
7. Link-Attribut
Die Steuerung des Link Equity erfolgt über das rel-Attribut im HTML-Code. Hier herrschen oft Missverständnisse, die strategisch teuer werden können.
Der sogenannte „DoFollow“-Link existiert technisch nicht als Attribut. Es ist der Default-Status eines jeden Hyperlinks. Fehlt das rel-Tag, fließt der volle PageRank. Das ist das primäre Ziel für Ranking-Power, birgt aber Risiken: Ein Backlink-Profil, das fast ausschließlich aus Follow-Links besteht, ist statistisch unnatürlich und ein klarer Footprint für Manipulation.
Seit dem Google-Update 2019 gelten Attribute wie rel="nofollow" oder das explizit für Käufe geforderte rel="sponsored" offiziell als „Hint“ (Hinweis), nicht mehr als strikte Direktive. Google behält sich vor, diese Links für das Verständnis des Link-Grafen zu nutzen, auch wenn kein direkter PageRank fließt. Strategisch ist eine natürliche Varianz entscheidend. Auch wenn „Sponsored“-Tags weniger Power vererben, sind sie essenziell, um Link Profile Diversity zu gewährleisten und die Domain vor einer algorithmischen Abwertung (Devaluation) oder einer Manual Action zu schützen. Exzellentes SEO jagt nicht blind Follow-Links, sondern baut ein plausibles Gesamtprofil auf.
7 Link-Typen, die du beim Backlinks kaufen vermeiden solltest
Bevor du auch nur einen Cent ausgibst, musst du wissen, was du nicht kaufen solltest. In minderwertigen Spam zu investieren, ist der schnellste Weg, um abgestraft zu werden. Verschwende dein Geld niemals für:
- Automatisierte Blog-Kommentare: Egal was der Verkäufer verspricht, Google erkennt diese Muster sofort. Sie werden meist automatisch als ugc geflaggt und übertragen null Power.
- Generische Webkataloge: Ein Relikt aus der SEO-Steinzeit. Einträge auf Listen ohne thematischen Fokus sind digitales Rauschen. Einzige Ausnahme: Lokale Branchenbücher (für Local SEO).
- Guest-Post-Farmen: Die modernen Artikelverzeichnisse. Seiten, die jeden Text gegen Geld veröffentlichen (oft erkennbar am "Write for us"-Button), sind für Google reine Link-Müllhalden.
- Öffentliche PBNs (Shared Networks): Wenn du ein PBN-Paket auf Fiverr oder in Foren kaufen kannst, ist es bereits verbrannt. Die Footprints (Server, IP, Whois) sind für Google ein offenes Buch.
- Scholarship-Spam & Fake-Spenden: Ein klassisches „Link Scheme“. Google geht aggressiv gegen Seiten vor, die Stipendien oder Spenden nur simulieren, um Backlinks von Unis zu erschleichen.
- Isolierte Web 2.0 Links: Kostenlose Subdomains (blogspot, wordpress) sind leere Hüllen ohne eigene Autorität. Sie werden oft gar nicht erst indexiert und sind als direkter Backlink Zeitverschwendung.
- Link Injections (.edu/.gov): Das toxischste Risiko (oft "Sape Links" genannt). Diese Links entstehen durch Hacks auf Uni-Seiten. Du riskierst nicht nur eine Manual Action, sondern profitierst von kriminellen Handlungen
Gefahren und Risiken beim Backlink Kauf
Der aktive Kauf von Backlinks stellt einen gezielten Eingriff in den Wettbewerb dar und tangiert streng genommen die Google Spam Policies. Exzellentes SEO definiert sich daher nicht durch die naive Abwesenheit von Risiko, sondern durch professionelles Risikomanagement.
Wer ohne technische Due-Diligence („Blindkauf“) agiert, setzt die langfristige Integrität der Domain aufs Spiel. Es droht nicht nur die aktive Bestrafung, sondern zunehmend die stille Budget-Verbrennung. n der Praxis lassen sich drei konkrete Eskalationsstufen identifizieren.
1. Algorithmische Entwertung (Der "Filter")
Dies ist das mit Abstand häufigste Szenario im modernen SEO. Seit der Integration von Penguin in den Core-Algorithmus und der Einführung der KI „SpamBrain“ setzt Google primär auf die stille Entwertung statt auf laute Abstrafung.
Der Algorithmus scannt den Link-Graphen kontinuierlich nach statistischen Anomalien und unnatürlichen Mustern (z. B. fehlender thematischer Fit oder manipulative Ankertext-Verhältnisse). Erkennt das System einen Link als nicht-redaktionell („Link Spam“), wird dieser gezielt neutralisiert. Die Konsequenz: Der Link bleibt physisch bestehen, überträgt jedoch 0,0 Link Equity. Für den Käufer ist dies ökonomisch fatal: Das Budget wurde investiert, aber der ROI ist null, da der Link keinerlei Ranking-Effekt erzielt. Oft bleibt dieser Effekt unbemerkt, da keine Warnmeldung in der Search Console erfolgt.
2. Manuelle Maßnahmen (Manual Action)
Dies ist die härteste Sanktionsstufe. Im Gegensatz zur stillen Entwertung erfolgt hier eine aktive Bestrafung durch einen Mitarbeiter des Google Spam Teams, meist ausgelöst durch algorithmische Warnsignale (Flags), die eine menschliche Überprüfung erfordern.
Die Auslöser sind fast immer aggressive Muster: Eine unnatürliche Dichte an harten Money-Keywords im Ankertext, die Identifikation systematischer Link-Netzwerke (PBNs) oder seltener Spam-Reports durch Wettbewerber. Die Konsequenz wird offiziell in der Search Console (unter „Sicherheit & Manuelle Maßnahmen“) hinterlegt. Je nach Schweregrad erfolgt eine „Partial Match“-Abstrafung (Verlust von Rankings für spezifische URLs/Verzeichnisse) oder eine „Sitewide“-Abstrafung, die zur kompletten Deindexierung der Domain führen kann.
Die Bereinigung („Recovery“) ist ein komplexer Prozess: Sie erfordert ein lückenloses Link-Audit, die Entwertung toxischer Links via Disavow Tool und einen abschließenden, überzeugend formulierten Reconsideration Request an Google, um die Aufhebung der Sanktion zu beantragen.
3. Negative SEO
Da Backlinks ein primärer Rankingfaktor bleiben, nutzen manche Akteure diese Mechanik invers, um Wettbewerbern zu schaden. Negative SEO instrumentalisiert den Algorithmus als Waffe: Durch den massenhaften Kauf toxischer Links (aus Bad Neighborhoods wie Adult, Gambling oder Malware) wird versucht, eine algorithmische Abstrafung der Ziel-Domain zu provozieren.
Der Angriffsvektor zielt meist auf eine unnatürliche Link Velocity ab: Tausende neue Links in kürzester Zeit sollen dem Algorithmus suggerieren, dass die Domain selbst massiven Spam betreibt. Zwar filtern Googles KI-Systeme (SpamBrain) viele dieser Muster mittlerweile erfolgreich heraus und neutralisieren sie proaktiv. Dennoch bleibt das Risiko von False Positives, bei denen der Algorithmus den Angriff fälschlicherweise als Manipulationsversuch der Domain selbst wertet. Eine lückenlose Überwachung des Linkprofils auf plötzliche Spikes ist daher Pflicht. Im Ernstfall fungiert das Disavow Tool als einziger wirksamer Schutzschild, um sich technisch distanziert von den toxischen Quellen bei Google zu „entlasten“.
Checkliste: So minimierst du das Risiko
1. Zero-Footprint-Policy (Spurenvermeidung): Das oberste Gebot lautet Unauffälligkeit. Kaufe niemals Links von Listen, die öffentlich (Foren, Facebook, Marktplätze) einsehbar sind. Findest du die Liste, hat Googles Webspam-Team sie längst archiviert. Profis achten zudem auf technische Diversität: Vermeide Cluster von Links, die alle auf denselben C-Class-IP-Netzen liegen oder identische Whois-Daten aufweisen. Solche technischen Muster sind für Algorithmen trivial zu erkennen.
2. Contextual Placement (vs. Run-of-Site): Backlinks gehören in den redaktionellen Kontext. Verzichte konsequent auf „Run-of-Site“ (ROS) Links, die statisch in Footern oder Sidebars auf tausenden Unterseiten auftauchen. Diese Bereiche identifiziert Google technisch als Boilerplate; Links werden hier meist ignoriert oder als Spam geflaggt. Der Goldstandard ist der Content-Link, der semantisch sinnvoll im Fließtext eines einzigartigen Artikels eingebettet ist.
3. Natural Link Velocity (Organisches Wachstum): Linkaufbau darf niemals statisch oder explosiv wirken. Eine Domain, die über Nacht 500 Links gewinnt, aber keinen viralen Content vorweisen kann, erzeugt eine statistische Anomalie. Die Link Velocity muss immer mit der Content-Frequenz und dem Traffic-Wachstum korrelieren. Das Ziel ist „Organic Mimicry“: Der künstliche Aufbau muss das Verhalten einer natürlich wachsenden Marke so perfekt simulieren, dass der Algorithmus keinen Unterschied erkennt.
4. Anchor Text Distribution (Profil-Hygiene): Das Linkprofil entscheidet über das Risiko. Ein Profil, das zu 50 % aus harten „Money Keywords“ (z. B. „Kreditvergleich“) besteht, provoziert eine Abstrafung (Penguin-Filter). Ein gesundes, defensives Profil besteht mehrheitlich aus Brand-Links, nackten URLs und generischen Ankern („hier“, „Quelle“). Harte Keywords sind das Salz in der Suppe – sie werden nur extrem dosiert eingesetzt, um gezielte Ranking-Impulse zu setzen.
5. Traffic-Validation (Proof of Life): Metriken kann man fälschen, echte Besucher nicht. Der härteste Qualitätsfilter ist der organische Traffic der verlinkenden Seite. Eine Domain, die laut Tools (Ahrefs/Semrush) keine Besucher über Google erhält, wird vom Algorithmus als irrelevant eingestuft. Sie kann keine Autorität weitergeben. Prüfe zudem den Traffic-Trend: Zeigt die Kurve steil nach unten? Dann wurde die Seite vermutlich gerade selbst von einem Core Update getroffen. Finger weg.
Backlinks kaufen: Empfehlungen für ein vernünftiges Budget und Alternativen
Nicht jedes Projekt verfügt über Enterprise-Budgets für Domain-Akquisitionen oder sechsstellige PR-Kampagnen. Doch massive Finanzkraft ist kein automatischer Garant für Rankings. Wer mit limitierten Ressourcen operiert, darf sich keine Streuverluste leisten: Fehlende Liquidität muss durch strategische Präzision und Exekutions-Qualität kompensiert werden.
Für einen maximalen ROI (Return on Investment) abseits der großen Budgets haben sich folgende High-Impact-Strategien bewährt:
1. Setze auf „Niche Edits“ (Link-Einfügungen) statt Gastartikel
Statt Budget in die Erstellung neuer Gastartikel zu binden, die auf frischen URLs („Orphan URLs“) starten und Zeit benötigen, um Trust aufzubauen, empfiehlt sich die Nutzung vorhandener Autorität. Bei der Strategie der Link Insertion werden Artikel identifiziert, die thematisch passen, bereits indexiert sind und idealerweise schon über Traffic verfügen (URL-Age & Trust).
- Der taktische Vorteil: Der sogenannte „Sandbox-Effekt“ entfällt. Da die Quell-URL bereits Autorität besitzt, fließt der Link Equity unmittelbar nach der Platzierung. Es gibt keine Verzögerung durch Indexierungswartezeiten.
- Der Pitch (Win-Win): Der Erfolg basiert nicht auf Bittstellerei, sondern auf einem „Content Upgrade“. Dem Webmaster wird ein neuer Absatz oder die Aktualisierung veralteter Daten angeboten.
- Das Argument: Suchmaschinen honorieren frische Inhalte („Query Deserves Freshness“). Der Webseitenbetreiber stabilisiert sein Ranking durch die Aktualisierung, im Gegenzug erfolgt die Link-Platzierung.
- Due Diligence: Vorsicht ist geboten. Es muss sichergestellt werden, dass der Link redaktionell legitimiert eingefügt wurde. Unseriöse Anbieter vertreiben oft Link Injections (über Sicherheitslücken platzierte Links). Solche Platzierungen sind instabil und bergen erhebliche Risiken.
2. Der „Do-It-Yourself“ Direct Outreach
Der größte finanzielle Hebel beim Backlink-Kauf liegt in der radikalen Eliminierung des Intermediärs. Agenturen schlagen auf den Einkaufspreis des Webseitenbetreibers übliche Margen (Markups) von 100 % bis 400 % auf, um ihre Akquise, Risikopuffer und Verwaltung zu decken. Wer Backlinks kauft und dabei Budgets effizient allokieren will, muss diese Wertschöpfungskette verkürzen und als eigener Einkäufer (Media Buyer) agieren.
Sourcing Strategy (Reverse Engineering): Statt wahllos Webmaster anzuschreiben, analysieren Profis die Linkprofile der direkten Wettbewerber. Die Logik: Wer dem Konkurrenten einen Link verkauft hat, ist als „verkaufsbereit“ validiert. Diese Quellen werden via Direct Outreach kontaktiert, womit der Broker umgangen wird.
Price Arbitrage & Negotiation: Durch den direkten Zugriff entfällt der Aufschlag des Mittelsmanns. Doch Vorsicht: Beim Backlink-Kauf ist der erste genannte Preis selten der Endpreis.
Der Hebel: Es wird angeboten, den Content selbst zu liefern (High Quality). Das senkt den redaktionellen Aufwand für den Verkäufer auf Null.
Das Ergebnis: Während Agenturen oft 300 bis 500 Euro für die Vermittlung fakturieren, lassen sich im Direktkauf (bei Lieferung des Contents) oft reine „Publication Fees“ von lediglich 50 bis 120 Euro realisieren.
The Vetting-Trap (Warnhinweis): Diese Strategie maximiert die Kaufkraft, verschiebt aber die Due Diligence beim Einkauf komplett auf den Käufer. Das Risiko: Man gerät an professionelle Link-Verkäufer („Vendor Sites“), die wie echte Magazine aussehen, aber reine Linkfarmen sind. Ohne den Sicherheitsfilter einer Agentur muss vor dem Kauf jede Domain zwingend auf Traffic-Trends und Keyword-Rankings geprüft werden. Ein günstiger Link auf einer Seite ohne organischen Traffic ist kein Schnäppchen, sondern wertloses Inventar.
3.Tausche Content gegen Links
Beim Backlink-Einkauf lässt sich Liquidität durch Produktionsqualität substituieren. Anstatt lediglich für den Platz („Placement“) zu bezahlen, wird dem Publisher ein fertiges Content-Asset geliefert, das dessen eigene Redaktionskosten senkt.
- Die ökonomische Logik (Cost Reduction): Viele hochwertige Magazine verlangen hohe Gebühren, um ihre internen Autoren zu bezahlen. Wird dem Publisher jedoch ein Artikel geliefert, der dessen Standards übertrifft („Ready-to-Publish“), entfällt dieser Kostenblock für ihn. Das Ziel: Der Preis für den Backlink wird durch die Lieferung des Contents massiv gedrückt (Discounting) oder entfällt vollständig (100 % Barter-Deal).
- Der ROI-Check (Wichtige Warnung): Diese Strategie ist nur profitabel, wenn die Produktionskosten des Contents niedriger sind als die gesparte Link-Gebühr. Beispiel: Es ist unwirtschaftlich, 200 € an interne Ressourcen für einen Premium-Artikel zu binden, nur um eine Gebühr von 100 € zu sparen. Diese Taktik eignet sich daher primär für High-Authority-Domains (reguläre Kaufpreise sind dort sehr hoch -500 €+), oder wenn man über skalierbare, kostengünstige Content-Erstellung verfügt.
- Der Sicherheits-Aspekt (Risk Mitigation): Neben der Kostenersparnis hat eigener High-End-Content einen weiteren Vorteil beim Linkkauf: Er tarnt den gekauften Link perfekt. Während billige „Vendor-Artikel“ oft als Spam erkannt werden, sorgt hochwertiger Content für stabile Rankings und schützt die Investition vor einer Entwertung durch Google Updates.
4. Priorisiere Relevanz vor Power (DR)
Ein weit verbreiteter Fehler im Link-Einkauf ist die Fixierung auf Metriken von Drittanbietern wie Domain Rating (DR) oder Domain Authority (DA). Diese Zahlen sind oft irreführend, da sie leicht manipulierbar sind und nicht Googles interne Bewertung widerspiegeln. Strategisch kluges Buying setzt daher auf thematische Relevanz statt auf nackte Zahlen.
- Thematic Relevance: Aus algorithmischer Sicht wiegt ein Link von einer thematisch hochrelevanten Nischenseite (z. B. DR 30) oft schwerer als ein generischer Link von einem riesigen General-Interest-Portal (z. B. DR 70). Der Grund: Google versteht Links als thematische Validierung. Ein Link aus dem direkten Themen-Cluster („Neighbourhood“) stärkt die Experten-Positionierung für spezifische Keywords massiv, während themenfremde Links oft nur diffuses „Rauschen“ erzeugen.
- Cost-Efficiency (ROI): Hochgezüchtete High-DR-Domains werden am Markt oft für 500 € bis 1.000 € gehandelt. Ein spezialisierter Nischen-Blog verlangt oft nur 50 € bis 100 €. Da die thematische Relevanz wie ein Ranking-Katalysator wirkt, ist der „Ranking-Effekt pro Euro“ bei relevanten Mid-Tier-Links oft um ein Vielfaches höher als bei teuren Prestige-Links.
- Metric-Validation (Warnung!): Vertraue niemals blind dem DR. Prüfe immer den organischen Traffic. Eine Seite mit DR 60, die aber laut Tools nur 100 Besucher im Monat hat, ist eine „Geister-Domain“ (wahrscheinlich abgestraft oder künstlich aufgebläht). Kaufe Links nur dort, wo auch echte Besucher sind.
Alternative Methoden vs Backlinks kaufen
Ist Kaufen der einzige Weg? Nein. Tatsächlich bevorzugt Google „verdiente“ Links (Earned Media). Hier ist der Vergleich zwischen dem Kaufen und den organischen Alternative.
1. Linkable Assets
Der Goldstandard abseits des direkten Einkaufs ist „Earned Media“. Hierbei wird das Budget nicht in die Distribution, sondern massiv in die Produktion sogenannter „Linkable Assets“ investiert. Das Ziel ist es, Inhalte zu schaffen (seien es exklusive Marktstudien, Statistiken oder nützliche Online-Tools), die so wertvoll sind, dass Journalisten und Blogger sie freiwillig als Quelle zitieren. Man wandelt sich damit vom Bittsteller zum unverzichtbaren Daten-Lieferanten.
Ökonomisch betrachtet sind die Initialkosten für Recherche und Entwicklung zwar hoch („Front-Loaded“), doch der langfristige ROI ist unschlagbar. Einmal etabliert, generiert ein starkes Asset über Jahre hinweg kostenlose Backlinks („Passive Link Inflow“). Ein entscheidender Hinweis zur Praxis: Da auch das beste Tool ohne Sichtbarkeit keine Links anzieht, ist oft ein Hybrid-Ansatz nötig. Dabei wird das Asset durch initiales „Seeding“ (gezieltes Marketing oder Linkkauf) angeschoben, bis die organische Eigendynamik greift.
2. Digital PR & HARO
Eine der mächtigsten Methoden, um Zugang zu den „Walled Gardens“ der Medienlandschaft (z. B. Spiegel, Forbes oder Fachpresse) zu erhalten, ist Reactive PR. Hierbei wird der Spieß umgedreht: Anstatt aktiv zu pitchen, reagiert man auf konkrete Anfragen von Journalisten, die Experten-Statements oder Fallbeispiele für laufende Artikel suchen. Über Plattformen wie Connectively (ehemals HARO) oder Hashtags wie #Journalistenanfrage positioniert man sich als verlässliche Quelle.
Der strategische Wert liegt hier in der Exklusivität: Diese „High-Authority-Links“ sind käuflich nicht zu erwerben. Zwar setzen große Verlage solche Verweise oft technisch auf „NoFollow“, doch der algorithmische Wert ist enorm. Google wertet die Erwähnung in Tier-1-Medien als massives Trust-Signal (E-E-A-T), das die Glaubwürdigkeit der gesamten Domain validiert. Erfolg erfordert hier jedoch extremes „Speed-to-Lead“: Da Redaktionsschlüsse oft nur wenige Stunden betragen, gewinnt meist nicht die perfekte, sondern die schnellste Expertenantwort.
3. Broken Link Building
Diese Taktik nutzt den natürlichen Verfall des Internets („Link Rot“) zu deinem Vorteil. Anstatt um einen neuen Platz zu betteln, identifizierst du tote Verlinkungen (404-Fehler) auf relevanten Zielseiten und bietest dem Webmaster deinen eigenen, thematisch passenden Inhalt als funktionierenden Ersatz an.
Der psychologische Hebel ist hier die Reziprozität. Da du den Webmaster auf einen technischen Fehler hinweist, der seiner User Experience schadet, trittst du nicht als Bittsteller, sondern als Helfer auf. Dies senkt die Barriere für eine Antwort signifikant. Dennoch erfordert diese Methode heute Geduld, denn viele Seiten mit toten Links werden kaum noch gewartet. Erfolg hat hier nur, wer präzise arbeitet. Dein angebotener Inhalt muss ein 1:1-Ersatz für die verschwundene Ressource sein, um dem Webmaster den Austausch so einfach wie möglich zu machen.
Häufige Fragen & Klartext-Antworten (FAQ)
Warum sollte ich Backlinks kaufen statt zu warten? Weil Hoffnung keine Strategie ist. Rein organischer Linkaufbau ("warten, bis jemand verlinkt") dauert oft Jahre. Der Kauf ist dein Beschleuniger. Du entscheidest aktiv, wo du sichtbar bist und wer dich empfiehlt. Gerade wenn deine Konkurrenz schläft oder schon weit voraus ist, ist der strategische Zukauf der effektivste Hebel, um Boden gutzumachen und Marktanteile zu sichern.
Ist das nicht gefährlich? (Thema Risiko) Ja, wenn man es falsch macht. Wer wahllos 100 Links für 50 € kauft, fängt sich eine Abstrafung ein. Zurecht. Aber: Wir bei Linkbroker arbeiten anders. Wir nutzen "Native Integration". Das heißt, deine Links stecken in hochwertigen, redaktionellen Artikeln, die dem Leser echten Mehrwert bieten. Für Google sieht das aus wie eine ganz natürliche Empfehlung. Wir minimieren das Risiko durch Qualität.
Warum investieren erfolgreiche Unternehmen in Backlinks? Für erfolgreiche Unternehmen ist die Allokation von Budget in Backlinks kein technisches Detail, sondern ein kalkuliertes Investment zur Marktsicherung. Der gezielte Einkauf („Media Buying“) transformiert SEO von einem passiven Warteprozess in ein planbares Wachstumsinstrument. Er ermöglicht volle Kontrolle über Keyword-Fokus und Ankertexte, verkürzt die Zeit bis zum Ranking drastisch („Time-to-Value“) und liefert einen messbaren ROI. In stark kompetitiven Märkten ist diese Investitionsbereitschaft oft die Hürde zum Markteintritt. Der Verzicht auf aktive Link-Akquise kommt hier faktisch einem freiwilligen Marktanteilsverlust zugunsten der investierenden Konkurrenz gleich.
Worauf muss ich beim Kauf achten, um mein Geld nicht zu verbrennen? Lass dich nicht von hohen Fantasie-Zahlen (wie DR 80+) blenden, wenn dahinter eine Geisterstadt liegt. Achte auf drei Dinge:
- Echter Traffic: Sind dort echte Leser unterwegs?
- Themenrelevanz: Passt die Seite inhaltlich zu deinem Business?
- Keine "Linkschleudern": Verlinkt die Seite auf alles und jeden (Casinos, Erotik)? Dann: Finger weg!
Woran erkenne ich einen guten Backlink? Einen guten Backlink erkennt man daran, dass er von einer echten, themenrelevanten und stark besuchten Website stammt und redaktionell sinnvoll im Content platziert ist. Entscheidend ist nicht die reine Domain-Metrik, sondern ob die Seite echten Traffic hat, von Google indexiert ist und inhaltlich zur Zielseite passt. Der Link sollte im Hauptinhalt stehen, nicht im Footer oder in der Sidebar, und idealerweise als DoFollow-Link gesetzt sein. Nur solche Backlinks übertragen nachhaltig Autorität und sorgen langfristig für stabile Rankings.
Was kostet ein guter Backlink wirklich? Qualität hat ihren Preis – aber schlechte Links kosten dich am Ende mehr (durch Ranking-Verlust). Rechne mit einer Spanne von 150 € bis 3.000 €+ pro Platzierung. Warum der Unterschied? Ein Link von einem kleinen Nischenblog kostet weniger als ein Artikel auf einem großen News-Portal wie Focus oder Süddeutsche. Wir schauen uns deine Ziele an und sagen dir ehrlich, welches Budget Sinn macht.
Gibt es Alternativen zum Kaufen? Klar. Du kannst Gastartikel schreiben, Pressemitteilungen versenden oder so geniale Grafiken bauen, dass Leute sie freiwillig teilen. Der Haken: Das kostet dich massiv Zeit und Personal. Die Rechnung ist simpel: Hast du mehr Zeit als Budget? Dann mach es selbst ("Outreach"). Willst du schnelle, skalierbare Ergebnisse ohne eigene Redaktion? Dann ist der Kauf meist der effizientere Weg.
Wie lange dauert es, bis ich auf Platz 1 steige? SEO ist kein Lichtschalter, den man anknipst. Nachdem der Link sitzt, braucht Google Zeit. Meistens siehst du nach einigen Wochen bis Monaten deutliche Bewegungen. Das Schöne daran: Einmal gesetzt, arbeitet der Link jahrelang für dich. Anders als bei Werbeanzeigen (Ads), die sofort tot sind, wenn du nicht mehr zahlst, ist das hier ein nachhaltiges Investment in deinen Firmenwert.
Viel hilft viel oder wie viele Links brauche ich? Bitte nicht blind Masse kaufen! Wenn du heute 0 Links hast und morgen 500 kaufst, wirkt das extrem verdächtig. Wir achten auf "Link Velocity" (natürliche Geschwindigkeit). Wir bauen dein Profil so auf, wie es ein gesundes Unternehmen tun würde: stetig, organisch und mit Fokus auf Qualität. Manchmal bringt ein starker Link mehr als 50 schwache.
Woran erkenne ich, dass ein Anbieter seriös ist? Ein Profi verspricht dir keine Wunder ("Platz 1 in 24 Stunden"). Ein seriöser Partner:
- Hat ein Portfolio mit echten, starken Webseiten (keine Spam-Listen).
- Berät dich individuell und lehnt auch mal ab, wenn ein Link nicht zu dir passt.
- Zeigt dir Referenzen und echte Daten, statt nur Pakete zu verkaufen.
Bekomme ich eine Rechnung mit ausgewiesener MwSt.? Ja. Bei seriösen Anbietern erhalten Sie selbstverständlich eine ordnungsgemäße Rechnung mit ausgewiesener Mehrwertsteuer. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, Agenturen und Selbstständige, die die Kosten steuerlich geltend machen möchten. Achten Sie darauf, dass auf der Rechnung alle Pflichtangaben enthalten sind (vollständige Firmendaten, Rechnungsnummer, Leistungsbeschreibung, Nettobetrag, MwSt. und Bruttobetrag). Nur so ist die Buchhaltung sauber und rechtssicher.
Wie lange bleiben gekaufte Links online? Gekaufte Backlinks sollten im besten Fall dauerhaft online bleiben. Nur permanente Links sorgen für stabile und nachhaltige Rankings. Seriöse Anbieter arbeiten deshalb mit klaren Laufzeiten oder garantieren eine dauerhafte Platzierung ohne automatisches Entfernen. In der Praxis gilt: Hochwertige redaktionelle Links bleiben in der Regel unbegrenzt bestehen, während billige Massenlinks oft schon nach wenigen Monaten wieder verschwinden. Entscheidend ist also nicht nur der Preis, sondern vor allem die Garantie. Gute Linkpartner sichern zu, den Link bei Löschung zu ersetzen oder zu erstatten. So bleibt Ihr Backlink-Profil sauber, vertrauenswürdig und langfristig update-sicher.
Kann Google gekaufte Links erkennen? Ja, Google kann gekaufte Links erkennen, aber nur, wenn sie schlecht gemacht sind. Spam-Seiten, Linkfarmen, irrelevante Themen und unnatürliche Ankertexte fallen schnell auf und werden entwertet oder können sogar schaden. Hochwertige Backlinks dagegen sehen aus wie echte Empfehlungen: Sie kommen von themenrelevanten Seiten mit echtem Traffic, sind sauber im Content eingebaut und wirken natürlich. Kurz gesagt: Nicht der Kauf ist das Problem, sondern schlechte Qualität. Wer professionell vorgeht, bleibt für Google unsichtbar und für Rankings sichtbar.
Unser Fazit: Wieso Relevanz im Linkaufbau 2026 noch wichtiger wird
Die Zeiten, in denen du dich mit reinem Volumen und hohen DR-Werten an die Spitze schieben konntest, sind endgültig vorbei.Google erkennt 2026 besser denn je, ob ein Link nur existiert, um das Ranking künstlich zu beeinflussen, oder ob er aus einer echten redaktionellen Relevanz heraus entstanden ist.
Qualität ist heute kein „Nice-to-have“ mehr, sondern die Grundvoraussetzung, um im Helpful Content System zu bestehen. Wir bei Linkbroker haben unseren Marktplatz und unsere Managed-Services exakt auf diese Anforderungen ausgerichtet. Unser Fokus liegt nicht auf der bloßen Vermittlung von URLs, sondern auf datenbasiertem KI-Matching und einer großen Auswahl verifizierter Publisher, die echte Autorität in ihrer Nische besitzen.
Erfolgreiches Linkbuilding ist 2026 kein isolierter Task, sondern Teil einer ganzheitlichen SEO-Strategie. Wenn du dir unsicher bist, wie dein aktuelles Linkprofil im Vergleich zum Wettbewerb aufgestellt ist oder welche Plattformen deine E-E-A-T-Signale am stärksten stützen, dann nutze unseren kostenlosen KI-Linkfinder oder unseren kostenlosen Beratungsservice. Registriere dich hierzu einfach auf www.linkbroker.de.
Über den Autor
Julian Kirfel Gründer & Inhaber von Linkbroker.de
Julian ist SEO Experte, Gesicht & Co-Founder von Linkbroker. Er hilft Brands und Agenturen dabei, SEO von einem „Glücksspiel“ in einen skalierbaren Wachstumskanal zu verwandeln. Mit über 12 Jahren Erfahrung und einem Netzwerk aus tausenden Publishern kennt er die Mechanismen, die eine Website von Seite 10 auf Seite 1 bringen und teilt sein Wissen in unserem Wissensbereich und auf Social Media.
